Nach fast dreistündigen Anreisemarathon (Stau auf der deutschen A8) mussten wir ohne Aufwärmen ins Spiel starten. Dementsprechend schwach war der Beginn, Schwaz führte zur Halbzeit mit 9 Punkten. Eine kämpferisch und defensiv gute zweite Halbzeit und ein paar wenige erfolgreiche Offensivaktionen im Schlussabschnitt reichten dann aber schließlich zu einem wenig glorreichen 38:44 (8:7, 17:11, 4:5, 7:15, 2:8)-Erfolg nach Verlängerung.
Damit stehen wir (allerdings mit einem Spiel mehr) erstmals an der Spitze der Tiroler Landesliga. Die nächste Partie findet kommenden Donnerstag gegen die Titelverteidiger und Meisterschaftsfavoriten aus Innsbruck statt (20:00, Akademisches Gymnasium Innsbruck).