wu16 kämpft gegen Zell am See
Pünktlich um 14:30 Uhr, leider durch Krankheit nur zu acht, machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Zell am See. Gut gelaunt und hoch motiviert liefen wir in die Halle ein!
Die Aufregung und unsere fehlende Spielpraxis war uns am Anfang deutlich anzumerken. Die ersten Körbe erzielten wir nur schleppend. Im Gegensatz zu uns fand Zell am See gut ins Spiel und nutzt unsere kleinen Schwächen gut aus und so endete das erste Viertel 30:14. Im zweiten Viertel steigerten wir unsere Defense und ließen uns nicht mehr so schnell einschüchtern. Die Zeller erzielten 23 Punkte, während wir unsere Leistung zum ersten Viertel auf 18 Punkte steigern konnten. Nach der Halbzeitpause schlichen sich wieder die gleichen Fehler wie am Anfang ein. Unsere Defense konnte die Fast Break-Attacken der Zeller nicht stoppen und wir vergaben viel zu viele Bälle am Rebound. Nach sechs Minuten hatten wir uns wieder gefangen und ermöglichten Zell am See nur noch vier Punkte. Leider trafen wir im ganzen Spiel, aber in dieser Phase besonders, keine Freiwürfe. Im vierten Viertel wurde wieder der Kampfgeist ausgepackt und die letzten Reserven mobilisiert. Endlich spielten wir unser Spiel und ließen uns nicht von Zell am See aus der Ruhe bringen. Hoffentlich war auch für die Spieler der enorme Fortschritt, der hauptsächlich auf die konstante Trainingsleistung zurückzuführen ist, sichtbar. Das vierte Viertel konnten wir dann endlich mit 19:21 für uns entscheiden.
Letztendlich ging das Spiel dann doch mit 93:67 verloren, aber es zeigte sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit mehr Spielerfahrung und unserem einmaligem Kampfgeist können wir mit einer Mannschaft wie Zell am See locker mithalten. Zum Schluss bleibt noch positiv zu vermerken, dass wir uns endlich mal getraut haben richtig zu verteidigen. Sophia Christall bestritt heute ihr erstes Spiel und sicherte uns ein paar wichtige Rebounds – ein gelunges Debut.

