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Archiv für Februar, 2009

wu16 kämpft gegen Zell am See

28. Februar 2009 LF Keine Kommentare

Pünktlich um 14:30 Uhr, leider durch Krankheit nur zu acht, machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Zell am See. Gut gelaunt und hoch motiviert liefen wir in die Halle ein!
Die Aufregung und unsere fehlende Spielpraxis war uns am Anfang deutlich anzumerken. Die ersten Körbe erzielten wir nur schleppend. Im Gegensatz zu uns fand Zell am See gut ins Spiel und nutzt unsere kleinen Schwächen gut aus und so endete das erste Viertel 30:14. Im zweiten Viertel steigerten wir unsere Defense und ließen uns nicht mehr so schnell einschüchtern. Die Zeller erzielten 23 Punkte, während wir unsere Leistung zum ersten Viertel auf 18 Punkte steigern konnten. Nach der Halbzeitpause schlichen sich wieder die gleichen Fehler wie am Anfang ein. Unsere Defense konnte die Fast Break-Attacken der Zeller nicht stoppen und wir vergaben viel zu viele Bälle am Rebound. Nach sechs Minuten hatten wir uns wieder gefangen und ermöglichten Zell am See nur noch vier Punkte. Leider trafen wir im ganzen Spiel, aber in dieser Phase besonders, keine Freiwürfe. Im vierten Viertel wurde wieder der Kampfgeist ausgepackt und die letzten Reserven mobilisiert. Endlich spielten wir unser Spiel und ließen uns nicht von Zell am See aus der Ruhe bringen. Hoffentlich war auch für die Spieler der enorme Fortschritt, der hauptsächlich auf die konstante Trainingsleistung zurückzuführen ist, sichtbar. Das vierte Viertel konnten wir dann endlich mit 19:21 für uns entscheiden.
Letztendlich ging das Spiel dann doch mit 93:67 verloren, aber es zeigte sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit mehr Spielerfahrung und unserem einmaligem Kampfgeist können wir mit einer Mannschaft wie Zell am See locker mithalten. Zum Schluss bleibt noch positiv zu vermerken, dass wir uns endlich mal getraut haben richtig zu verteidigen. Sophia Christall bestritt heute ihr erstes Spiel und sicherte uns ein paar wichtige Rebounds – ein gelunges Debut.

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AIS Jamboree in Rif

28. Februar 2009 MS 2 Kommentare
AIS

Auf Einladung von Dana Beszynski bestreiten wir am Wochenende 7./8. März mit einem Mix aus U16- und U18-Spielerinnen das Jamboree der American International School Salzburg (AIS) in Rif. Neben den Gastgebern spielen auch die Vienna Christian School (VCS), die Bratislava International School (BIS), die International Christian School Budapest (ICSB) sowie eine Mannschaft aus Zürich um den Turniersieg bei den Mädchen. Auch auf Grund dieser internationalen Besetzung, wird die Teilnahme sicher eine wertvolle Erfahrung für unsere Spielerinnen.
Parallel dazu gibt es ein Turnier mit 5 Burschenmannschaften.
Gespielt wird Samstag und Sonntag ab jeweils 9:00 im ULSZ Rif. Wir freuen uns sehr dabei sein zu dürfen und hoffen auf fleißige Zuschauerunterstützung.

Bericht Jamboree 2007

Zwei Tage zuvor steht bei den Damen der 8. Spieltag der Tiroler Landesliga auf dem Programm. In Wörgl wartet gegen den Tabellenvierten eine schwierige aber lösbare Aufgabe (Do, 5.3., 20:00, BSZ Wörgl).

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Erfolg der Damen gegen TI

22. Februar 2009 MS Keine Kommentare

Am Samstag gelingt unseren Damen ein knapper 52:50-Overtimesieg gegen die TS Innsbruck U20, die im bisherigen Saisonverlauf nur gegen die erste Innsbrucker Mannschaft (knapp) verloren haben. Wirklich überraschend kommt der Sieg nicht, gegen eine Mannschaft, die stärker einzuschätzen ist als wir, ist ein Erfolg trotzdem alles andere als selbstverständlich.
Das Spiel beginnt mit einem Traumstart (12:2). Mit 15:5 gehen wir in die erste Viertelpause. Anfang des 2. Viertels können wir bis auf 13 Punkte davonziehen, dennoch gerät unsere Offense immer mehr ins Stottern. Bis zur Halbzeit ist TI wieder auf 23:19 dran.
Mitte des 2. bis Mitte des 3. Viertels geht offensiv gar nichts, Innsbruck gelingt ein 1:14-Lauf und die Gäste übernehmen erstmals die Führung (23:26). Wir antworten allerdings sofort mit einem 10:0-Run und gehen mit 5 Punkten Plus in den Schlussabschnitt. Das Spiel ist in dieser Phase ein offener Schlagabtausch. Schöne Aktionen sind die Ausnahme, Kampf und Einsatz bestimmen den Spielverlauf. TI liegt den gesamten Spielabschnitt, wenn auch meist nur knapp, im Rückstand. Knapp vor Schluss fixieren sie mit 3 verwandelten Freiwürfen den 43:43-Ausgleich. Wir haben durch zwei Freiwürfe sowie einen relativ offenen Buzzerbeater-Dreier noch einmal Möglichkeiten zur Führung, am Ende müssen wir aber bereits zum zweiten Mal in dieser Saison in die Verlängerung.
Kapitän Claudia Seiser fixiert die so wichtigen ersten Punkte in der Overtime. Von da an geben wir die Führung nicht mehr aus der Hand. 20 Sekunden vor Schluss kommen wir beim Stand von 51:50 in Ballbesitz. Das Foul von TI, um die Uhr anzuhalten, kommt mit 1.1 Sekunden vor dem Ende zu spät. Enise Öztürk verwandelt einen ihrer beiden Freiwürfe und fixiert den Endstand von 52:50 (15:5, 8:14, 10:9, 10:15, 9:7).
Für die Mannschaft ist es ein schöner Erfolg, der besonders in dieser Phase der Saison sehr wichtig ist. Wir müssen jetzt versuchen, die Motivation in die nächsten Spiele und Trainings (!) mitzunehmen. Neben den letzten Partien in Tirol steht noch das Untere Playoff der 2. Bundesliga auf dem Programm.
Trotzdem soll der Sieg nicht über einige Schwächen hinwegtäuschen, die uns auch in dieser Partie das Leben schwerer gemacht haben als notwendig. Unsere Freiwurfquote war mit knapp 32% (6/19) wieder einmal schlecht, ebenso haben wir viele einfache Chancen unter dem Korb ausgelassen. Da wir nicht davon ausgehen dürfen unsere Gegner in jedem Spiel in 40 Minuten unter 50 Punkten zu halten, sollten wir uns offensive Schwächephasen wie Mitte des Spiels in Zukunft nicht mehr leisten.
Trotzdem überwiegt diesmal eindeutig das Positive. Die Defense war bis auf wenige Unachtsamkeiten sehr gut, Einsatz und Kampfgeist über die kompletten 45 Minuten top, was man allein schon an den vielen Ballgewinnen und Offensivrebounds sehen konnte. Shiiko Iwaki hat nach längerer Trainingspause sofort wieder gut in die Mannschaft gefunden und entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Leistungsträgerin. Trotzdem war es einmal mehr eine gute und ausgeglichene Mannschaftsleistung, die zum Erfolg geführt hat. Trotz des niedrigen Punktestands haben 4 Spielerinnen zweistellig gescort (Shiiko Iwaki 11, Öztürk Enise, Schneider Birgit, Seiser Claudia je 10).

Die übrigen Scorer: Burlan Anna 5, Nwoha Jolanda 4, Music Amela 2

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Damen gewinnen in Saaldorf 47:57 (19:28)

16. Februar 2009 MS Keine Kommentare

Anstatt Training steht Montag Abend ein Freundschaftsspiel auf dem Programm. In der Mehrzweckhalle Saaldorf spielen wir gegen die Mannschaft unserer ehemaligen (und manchmal noch Gast-)Spielerin Laura Frank. Nach langer Spielpause ist es in erster Linie ein wichtiger Test für das Spiel gegen die Innsbrucker U20 am Samstag.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten finden wir halbwegs gut ins Spiel und können bis zur Halbzeit bereits einen 9 Punkte-Vorsprung herausspielen. Der Score fällt mit 19:28 allerdings etwas zu niedrig aus, was in erster Linie an unserer schwachen Wurfausbeute liegt. Mit den Körben in der Saaldorfer Halle kommen wir das gesamte Spiel über nicht zurecht, phasenweise scheinen sie wie zugenagelt, was ein Grund sicher aber keine Ausrede ist.

Saaldorf nutzt diese Schwäche, spielt in der 2. Halbzeit auch offensiv deutlich stärker und kommt noch einmal bis auf 2 Punkte heran. Am Ende können wir uns aber doch entscheidend absetzen und schließlich einen relativ ungefährdeten 10 Punkte-Sieg fixieren.

Ein nicht unwesentlicher Anteil am Sieg gehört Li Buchegger, die unsere Mannschaft erstmals seit längerer Zeit wieder in einem Spiel verstärkt hat. Stark gespielt hat auch Jolanda Nwoha, die neben unzähligen Rebounds einige gute Offensivaktionen und 8 Punkte beisteuerte. Im wesentlichen war es aber eine gute (wenn auch keine überragende) Mannschaftsleistung, die in diesem Spiel zum Erfolg geführt hat.

Besonderer Dank geht auch an unsere “Taxifahrerin” und Fanclub Magdi Schweighart sowie “Kamerakind” Kristina.

Zwei Tage zuvor spielen die letzten Reste unserer wU18 in Gmunden und gehen – nur zu fünft angereist – mit 29:91 unter.

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wU18 gewinnt gegen Steyr 55:50 (30:27)

7. Februar 2009 MS Keine Kommentare

Das Hinspiel in Steyr (+6) war eines der schwächsten u18-Spiele diese Saison. Man sollte meinen die Spielerinnen wären auf Wiedergutmachung aus und hoch motiviert diesmal eine bessere Leistung zu zeigen. Dem ist leider nicht so.

Die Motivation einiger Spielerinnen entspricht leider mehr jener eines Büroarbeiters, der seit 30 Jahren den gleichen langweiligen Job macht. Nach dem Motto: Gegen Steyr werden 60 Prozent Einsatz schon reichen….

Mit dieser Einstellung fällt es natürlich schwer gut ins Spiel zu finden und so sind es einmal mehr Einzelaktionen und wenige gute Spielzüge, die uns am Ende den Sieg retten. Die Defense ist eine mittlere Katastrophe, unsere Zone ein Ort, der fast völlig ohne Gegenwehr zu erreichen scheint. Außerdem bekommt Steyr durch unsere schwache Reboundarbeit zweite und dritte Chancen am laufenden Band. In einigen Phasen werden wir von dieser jungen Mannschaft (teilweise noch u14-Spielerinnen) richtiggehend vorgeführt. Steyr zeigt, wie einfach Basketball sein kann. Bei uns häufen sich hingegen die Fehler: Ballverluste, Fehlpässe, vergebene einfache Würfe und Lay-Ups. Dass es am Ende doch reicht, liegt in erster Linie an der körperlichen Überlegenheit und der Routine zur richtigen Zeit dann doch ein paar entscheidende Körbe zu erzielen.

In den noch ausstehenden Spielen (das letzte Vorrundenspiel gegen Gmunden und je 2 mal Linz und Gmunden in der Hauptrunde) werden wir uns deutlich anders präsentieren müssen, um bestehen zu können. Die Mannschaft hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass wir auch um die ersten beiden Plätze in Oberösterreich mitspielen könnten. Wenn es am Ende nicht reicht, liegt es (neben einigen schmerzhaften Ausfällen) auch daran, dass Spiele wie dieses von einigen oft nicht Ernst genug genommen werden.

Schade, dass die “erfahreneren” U18-Spielerinnen den jungen in diesem Punkt nicht immer ein gutes Vorbild sind!

BSC Salzburg wu18 – DBK Steyr Junghexen 55:50 (18:12, 12:15, 10:12, 15:11)
Öztürk 20, Nwoha 16 (1. Halbzeit 14), Akarcesme 6, Trinh 5, Korn 4, Kössler (erstes wU18-Spiel), Simeunovic je 2

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