
BSC Salzburg – Vienna 87 47:41 (29:20)
Unser erstes und mannschaftlich stärkstes Spiel an diesem Wochenende beschert uns einen überraschenden aber hochverdienten Sieg gegen Vienna 87.
BSC Salzburg – BC Zeleznicar 44:51 (24:36)
Leider können wir die Leistung vom ersten Spiel nicht ganz halten und müssen uns gegen die Mannschaft aus Bosnien am Ende knapp geschlagen geben.
WBV – BSC Salzburg 85:9 (43:3)
Nicht ganz ausgeschlafen und mit viel zu viel Respekt kommen wir gegen eine beeindruckend starke U16-Auswahl des Wiener Verbands unter die Räder. Unser schwächste Spiel des Wochenendes.
Lider Pruszkow – BSC Salzburg 55:49 n.V. (20:23, 46:46)
Wieder voll motiviert starten wir gegen die Polen und spielen um unsere Aufstiegschance ins Halbfinale. Es zeigt sich schnell, dass wir gegen den stärkeren Gegner mithalten können und wir liegen fast das gesamte Spiel über sensationell in Führung. In einer extrem harten Partie (37:18 Fouls) erleben wir leider ein kleines Debakel von der Freiwurflinie (13 von 53 !!!). Vor toller Kulisse gelingt dem Gegner dann dreißig Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier des Ausgleich und in der Verlängerung der Sieg. Trotzdem war es (von der Nervosität an der Linie abgesehen) eines der besten Spiele dieser Mannschaft, herausragend Kapitän Sonja Simeunovic mit 18 Punkten und Magdalena Tanzer in der Defense.
BSC Salzburg – Lions Dornbirn 22:29 (9:20)
Am letzten Tag wollten wir nach dem verpassten Halbfinale immerhin den 7. Platz fixieren. Die Enttäuschung der letzten Tage und die Spuren von drei Tagen Camping im zum Teil strömenden Regen konnten wir aber nicht ganz ablegen. Fünf Dornbirner machten ihrem Namen alle Ehre, kämpften wie die Löwen und gewannen am Ende verdient. Wie sich ein Spiel mit 2 mal 15 Minuten gestoppter Zeit inklusive Halbzeitpause und fünf Auszeiten in 35 Minuten ausgehen soll, wird allerdings für immer das Geheimnis des Zeitnehmers und der beiden Schiedsrichter bleiben. So spielte unser größter Vorteil (eine lange Bank) gegen verletzungsbedingt nur zu fünft spielende Vorarlberger gar keine Rolle.
Fazit: Man soll sich vom 8. Platz und den drei knappen Niederlagen nicht täuschen lassen: Was die U16 an den drei Tagen in Klagenfurt geboten hat, war mit Abstand die beste Leistung eines Salzburger WU16-Teams seit vielen vielen Jahren. Und darauf können und sollen alle Beteiligten stolz sein!