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Saisonabschluss der Damen in Herzogenburg

Turnier Herzogenburg

Mit einem Abschlussturnier in Herzogenburg beendet die Damenmannschaft die Saison 2009/10. Dabei steht  in erster Linie der Spaß im Vordergrund. Darüber hinaus ist es für die jüngeren Spieler eine gute Gelegenheit ohne großen Druck Spielpraxis zu sammeln.

Auf Grund einiger Ausfälle (Krankheit, Trainerkurs, wU16-Teamtraining…) sind wir an beiden Tagen nur zu acht (im ersten Spiel nur zu siebt), was allen, die dabei sind, die Möglichkeit gibt viel Spielzeit zu bekommen. In einem überraschend stark besetzten Teilnehmerfeld kommen wir über Achtungserfolge allerdings nicht hinaus.

Im ersten Spiel gibt es eine 48:28-Niederlage gegen Innsbruck, leider eine schwache Leistung gegen einen an diesem Tag schlagbaren Gegner. Es folgen unsere besten Spiele. Sowohl gegen den späteren Turniersieger (eine Mannschaft aus ehemaligen Klosterneuburg- und Herzogenburg-Bundesligaspielerinnen) als auch gegen Herzogenburg 1 spielen wir sehr gut mit, müssen uns am Ende aber den erfahreneren Teams geschlagen geben (61:40 bzw. 49:34).

Am zweiten Tag folgen die Spiele gegen Gmunden und Herzogenburg 2. Beide Teams haben sich im Vergleich zum Vortag verstärkt, Herzogenburg 2 im ersten Spiel des Tages sogar Herzogenburg 1 besiegt. So gehen wir erneut als Außenseiter in beide Spiele. Gegen Gmunden (mit Yale-Export Verena Lehner) gelingt dann beinahe eine Überraschung, die Partie bleibt bis zum Schluss völlig offen. Am Ende gewinnen die Schwäne mit 41:35. Daniela Baumgartner steuert in ihrem ersten Spiel nach langer Pause 3 Punkte (Buzzerbeater-Dreier) bei.

Es folgt unser letztes Spiel gegen Herzogeburg 2. Mit großer Motivation starten wir in die Partie, müssen aber bald feststellen, dass die Kräfte am Ende eines langen Turnierwochenendes nicht mehr ausreichen, um die Gastgeber ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Eine Reihe von Herzogenburger Dreipunktewürfen in der Anfangsphase bringen eine frühe Vorentscheidung. Kurz vor Schluss bekommt die gute Stimmung in der Mannschaft einen Dämpfer, als sich Linda Kuhl am Ellenbogen verletzt. Ersten Befürchtungen zum Trotz, ist zum Glück nichts Schlimmeres passiert.

Das Fazit des Wochenendes fällt dennoch positiv aus. Wir haben fünf gute Spiele gegen starke Gegner gehabt, vor allem die jüngeren Spielerinnen haben viel gelernt und wir haben uns für die 32. Auflage des Raiffeisen-Turniers in Herzogenburg noch Steigerungsmöglichkeiten offen gelassen ;)

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