Sieg und Niederlage für U20
BSC Salzburg U20 – DBK Steyrer Hexen 55:43 (10:7, 23:8, 7:16, 15:12)
Tanzer Christina 29 (4 Dreier), Bowlen Julia 8, Salihodzic Hana 6, Pavicic Aleksandra 4, Simeunovic Sonja (Kapitän) 4, Kössler Paula 2, Tanzer Magdalena 2, Ntwanya Gladys, Thalhammer Marlene
Im zweiten Spiel der oberösterreichischen Damenlandesliga trifft unsere U20 auf die Mannschaft aus Steyr. Nach dem Fehlen von Lisa Fartacek spielen wir nur mit U18-und U16-Spielerinnen. Das Spiel startet mit einem 6:0-Run von Steyr, bevor Aleksandra Pavicic nach drei Minuten die ersten Punkte gelingen. Wir haben einen 10:0-Run, das erste Viertel endet mit 10:7. Getragen von Christina Tanzer, die im zweiten Viertel 16 ihrer 29 Punkte und 3 ihrer 4 erfolgreichen Dreipunktewürfe verzeichnen kann, ziehen wir bis zur Halbzeit auf 33:15 davon.
Nach Seitenwechsel machen sich dann die Ausfälle bemerkbar. Gladys Ntwanya kommt wegen einer Magen-Darm-Grippe nicht mehr zum Einsatz, Kapitän Sonja Simeunovic spielt nach einer Finger-Verletzung auch nur noch wenige Minuten. Das bringt uns vor allem unter dem Korb in Schwierigkeiten und wir müssen uns gegen die Zonenverteidigung des Gegners noch mehr auf unsere Distanzwürfe verlassen. Auf der anderen Seite spielt Steyr jetzt deutlich stärker und kommt nach drei Vierteln wieder auf 40:31 heran. Auch in den Schlussabschnitt starten die Oberösterreicherinnen mit einem 6:0-Run, Spielstand 40:37. In der Folge können wir uns wieder erfangen und noch einmal einen Gang zulegen. Gut geführt von den Point-Guards Magdalena Tanzer und Julia Bowlen endet das Spiel mit einem 15:6-Run und einem letzlich hart erarbeiteten 55:43-Erfolg.
Amstetten Falcons Ladies – BSC Salzburg U20 54:52 (14:4, 11:15, 16:19, 13:14)
Ntwanya Gladys 14, Simeunovic Sonja (Kapitän) 14, Tanzer Magdalena 10, Bowlen Julia 8, Fartacek Lisa 4, Kössler Paula, Pavicic Aleksandra
Zwei Tage später treffen wir auswärts und stark ersatzgeschwächt auf die Mannschaft aus Amstetten. Durch einen unkonzentrierten Start (14:4 im ersten Viertel) machen wir es uns selbst unnötig schwer und liegen im zweiten Viertel bereits mit 14 Punkten zurück. Eine beherzte Aufholjagd in der zweiten Halbzeit wird am Ende trotz zwischenzeitlicher Führung (36:38) knapp nicht belohnt. Zwei Dreipunkteversuche in den Schlusssekunden verfehlen ihr Ziel knapp. Amstetten gewinnt dank einer überragenden Kowaljowa (25 Punkte) mit 54:52. Es ist trotzdem ein Spiel, aus dem man viel mitnehmen kann.
Kommenden Freitag folgt das Rückspiel gegen den SK Kammer (19:00, VS Schörfling).